Graat Veir.
Den vaade Taage hænger dorsk over Mark og By,
Det gider ikke engang regne fra den sorte Sky!
Selv Gaardens Ænder ligge saa dorske hver og een,
Med Hovedet bag Vingen og ligne Kampesteen;
Ja Bedstemoer i Stolen smaanikker, sover ind,
Den smukke Datterdatter med Haanden under Kind,
Har gabet fire Gange, jeg veed hvad det spaaer
See over Skuldren falder det lange gule Haar!
Jeg selv sidder søvning med Benene paa tværs
Jeg gidder ikke læse mine egne Vers!
Venlig Erindring om
H. C. Andersen
Leipzig 4 Juli 1841
[stempel på originalen: Pr. St. Bibliothek Berlin]
freie Uebersetzung
der mir nicht ganz leserlichen Reime
Ein trüber Nebel hänget herab auf Feld und Stadt,
Noch besser, wenn es könnte sich regnen einmal satt!
Die Enten selbst im Hofe, zum Schnattern sonst so reg,
Die Köpfe in den Flügeln, versäumen ihr Gespräch
Die Großmama im Sessel giebt sich dem Schlummer hin,
Indeß die schöne Enklin, das Händchen unterm Kind
Schaut säufzend aus dem Fenster, wohl weiss ich was sie denkt,
Indem sie die Locken um ihren Hals gesenkt
Ich selbe sitze schläfrig, die Beine überqueer,
Auch diese meine Reime ermuntern mich nicht sehr.
Übersetzung des [?] v. Pechlin.
[stempel på originalen: Pr. St. Bibliothek Berlin]